PresseartikelAfghanistan – viele Tote für nichts

18. August 2021

Berlin/Kabul. Als die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer 2001 entschied, mit den USA zusammen in Afghanistan Krieg gegen die Taliban und Al-Kaida zu führen, wusste die Öffentlichkeit noch nicht, dass es ein wirklicher Krieg sein wird. Es wurde als „Auslandseinsatz“ der Bundeswehr oder als „Krieg gegen den Terrorismus“ beschönigt. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass dieser Krieg zwanzig Jahre dauern und mit zahllosen Toten, Verstümmelten, gefallenen Bundeswehrsoldaten und einer beschämenden Niederlage für den Westen enden würde. Die damalige Bundesregierung unter Gerhard Schröder und die darauffolgenden Bundesregierungen unter Angela Merkel hatten es in der Hand den Krieg geordnet zu beenden und hätten wissen müssen, wie er ohne Planung und Konzept enden kann.

Meinen vollständigen Gastbeitrag finden Sie in der Südthüringer Rundschau unter folgendem Link:
https://www.rundschau.info/afghanistan-viele-tote-fuer-nichts/

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