Deutschland kann es besser!Spenden für den Aufbruch

Deutschland befindet sich in einer politisch und ökonomisch nicht einfachen Situation. Die Belastung der Unternehmen durch Steuern und durch ein immer engeres Netz von Vorschriften und Regulierungen war bereits vor der Corona-Krise erheblich, hat sich aber durch die Folge- und Nebenwirkungen der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen erheblich verschärft. Hinzu kommt eine allgemeine innen- und außenpolitische Verunsicherung und die Frage, ob Deutschland mit einem Weiter-so die Zukunft bewältigen kann.

Am 26. September 2021 wird ein neuer Bundestag gewählt. Diese Wahl ist nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Frau Merkel eine Richtungsentscheidung. Es steht zur Wahl, ob wir eine grün-rot-tiefrote Bundestagsmehrheit und eine ökosozialistische Bundesregierung erhalten werden, oder ob eine Mehrheit gegen diesen ökosozialistischen Block zustande kommt und ob Sie mit einem Kanzler aus der CDU die linken Verrücktheiten verhindern und Deutschland Schritt für Schritt wieder aus der Krise führen kann. Aus meiner Sicht geht es darum, ob wir uns und unsere Kinder und Enkel von ökosozialistischen Träumern und Ideologen bevormunden lassen wollen, zusehen wollen, dass unser Wohlstand zerrinnt und unsere mittelständischen Unternehmen weiter erdrückt werden, oder ob wir die Freiheit wählen.

Ich bin jemand, der seit vielen Jahren ein schleichendes Hineinwachsen in den Sozialismus wahrnimmt und der dies stoppen will. Dies war meine Hauptmotivation für meine Bereitschaft, für die CDU im Wahlkreis Südthüringen zu kandidieren. Es war für mich eine große Ehre, dass mich die Delegierten der CDU im Wahlkreis Südthüringen mit 86 Prozent der Stimmen zu ihrem Kandidaten wählten. Es ist Ausdruck von Vertrauen, dass ich die Interessen Südthüringens wie ein Botschafter und Anwalt in Berlin vertreten soll. Ich kann dabei auf meine Erfahrung als Ministerialbeamter und Nachrichtendienstchef mit dem politischen Betrieb in Berlin und mein breites Netzwerk zurückgreifen. Das Wahlergebnis war aber noch mehr Ausdruck der Erwartung, dass ich als Ihr Abgeordneter im Bundestag nicht auf einer „Hinterbank“ sitze, sondern kraftvoll an der Politik mitwirke.

Der anstehende Wahlkampf wird nicht leicht werden. CDU/CSU haben in den Meinungsumfragen stark an Zustimmung eingebüßt. Die Medien sind in ihrer Mehrheit eher auf Seiten eines von Frau Baerbock geführten Linksbündnisses. Auch die Wahl in Südthüringen wird nicht einfach werden. Ich brauche deshalb für den Wahlkampf starke Unterstützung. Allein werde ich den Wahlkampf nicht gewinnen können. Und deshalb wende ich mich an Sie. Ich brauche Ihre Stimme am 26. September 2021. Aber ich brauche auch finanzielle Unterstützung durch Spenden und auch Unterstützung durch Informationen über die Probleme vor Ort oder durch Ihre Ideen und Ihre Zeit im #TeamHGM und bei Ihrer CDU vor Ort.

Mit Ihrer Unterstützung kann ich als gewählter Abgeordneter dazu beitragen, dass Südthüringen und Deutschland in Berlin auf das richtige Gleis gestellt wirden, damit der Zug in die richtige Richtung fährt.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie mich auch gerne direkt kontaktieren (post@hgmaassen.com).

Dr. Hans-Georg Maaßen
Dr. Hans-Georg Maaßen
Bundestagskandidat für Südthüringen
im Wahlkreis 196

c/o CDU Kreisverband
Schmalkalden-Meiningen
Markt 5
98617 Meiningen

Tel. 03693 875094/95
office@hgmaassen.com
www.hgmaassen.com

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  1. Sie sind Deutscher Staatsbürger oder Bürger der Europäischen Union.
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    Aufgrund der einschlägigen steuerlichen Vorschriften bestehen folgende Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien:

    Bei Zuwendungen an politische Parteien ist die steuerliche Abzugsfähigkeit auf natürliche Personen beschränkt. Konkret können Privatpersonen jährlich 3.300,- Euro steuerlich geltend machen, zusammen zu veranlagende Ehegatten jährlich 6.600,- Euro. Dabei werden Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- Euro/3.300,- Euro nach §34g Einkommensteuergesetz (EStG) berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages von der Steuerschuld abgezogen werden. Weitere 1.650,- Euro/3.300,- Euro werden nach §10b EStG steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuwendungen an mehrere Parteien werden zusammengerechnet.

  4. Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person (z. B. AG, GmbH, KGaA) können ihre Zuwendungen nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH & Co. KG) können ihre Zuwendungen zwar nicht als Betriebsausgaben bei der Personengesellschaft unmittelbar geltend machen, jedoch anteilig im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Personengesellschaft den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote zurechnen. Die steuerliche Auswirkung der Zuwendung findet somit bei der persönlichen Einkommensteuererklärung der Gesellschafter in dem wie unter Textziffer 1 erläuterten Umfang ihre Berücksichtigung.

  5. Berufsverbände können gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Körperschaftsteuergesetz (KStG) bis zu 10% ihrer Einnahmen für die unmittelbare oder mittelbare Förderung politischer Parteien verwenden, ohne ihre Steuerfreiheit zu beeinträchtigen. Auf die Zuwendungen haben die Berufsverbände 50% Körperschaftsteuer zu zahlen.
  6. Spenden und Mandatsträgerbeiträge, die an die CDU Deutschlands oder eine oder mehrere ihrer Vereinigungen oder Gebietsverbände geleistet werden, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr 10.000,- Euro übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders/Mandatsträgers sowie der Gesamthöhe der Zuwendung im Rechenschaftsbericht, der als Bundesdrucksache veröffentlicht wird, zu verzeichnen.

  7. Politische Parteien sind verpflichtet, Spenden, die im Einzelfall 50.000,- Euro übersteigen, dem Bundestagspräsidenten unverzüglich anzuzeigen.

  8. Spenden (natürlicher Personen) aus dem Ausland, dürfen nicht angenommen werden, wenn sie mehr als 1.000,- Euro betragen und der Spender kein Bürger der Europäischen Union ist.

Weitere Informationen gemäß dem aktuellen Parteiengesetz vom 31. Januar 1994, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 19. Juni 2020 finden Sie >>hier<<.

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