Hans-Georg Maaßen im aktuellen Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi.
Auf der Grundlage von Lehrbuchwissen, internationalen Zulassungsrichtlinien, amtlichen Dokumenten und internen Protokollen zeigt dieses Buch: Das Scheitern der genbasierten Impfstoffe war vorhersehbar. Die Gefahr der mRNA-Impfungen war bekannt – trotzdem wurden unzählige Menschenleben geopfert Während viele Veröffentlichungen rückblickend fragen, ob Fehler gemacht wurden, zeigt Prof. Sucharit Bhakdi auf, dass die Risiken vor der Notzulassung bekannt waren. Ein wichtiges Element bilden die freigeklagten RKI-Protokolle. Sie dokumentieren, was intern gewusst, diskutiert, entschieden – und was der Öffentlichkeit verschwiegen wurde. Es geht also nicht um Einschätzungen, sondern um Tatsachen. Die Belege stammen aus den Institutionen selbst. Die Risiken sind nicht beherrschbar Im Mittelpunkt aber steht die jüngste genomische Entdeckung von Kevin McKernan, dem ehemaligen Forschungs- und Entwicklungsleiter des Humangenom-Projekts am MIT Center for Genome Research: der Nachweis massiver, technisch bedingter DNA-Verunreinigungen und hochgefährlicher RNA-DNA-Hybride in den mRNA-Impfstoffen. Diese Befunde betreffen nicht einzelne Chargen oder Hersteller, sondern die Technologie selbst: Die Risiken sind systemisch und nicht beherrschbar. Damit ist jede weitere Anwendung der mRNA-Impftechnologie medizinisch, rechtlich und ethisch unverantwortlich. Dies ist kein politisches, sondern ein medizinisches Problem. Berechtigte Kritik erzeugt einen Sachzwang.
Professor Sucharit Bhakdi: „Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“ – YouTube
